Das vorgeschlagene COALA-Projekt zielt darauf ab, die kürzlich entstandene Partnerschaft zwischen vier bedeutenden wissenschaftlichen Einrichtungen – der Universidad Militar Nueva Granada, der Universidad El Bosque und der Unicoc in Bogotá sowie der Universität Kiel und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, Deutschland – zu intensivieren und zu festigen.
Das COALA-Projekt ist das Ergebnis einer gemeinsamen Bestandsaufnahme der Möglichkeiten, die von Professoren der vier Forschungseinrichtungen durchgeführt wurde, um die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kolumbien und Deutschland zu stärken. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf zwei Hauptthemen: Elektronische Patientenakten (EHR) und Interoperabilität. Die Stärkung soll durch die Umsetzung eines gemeinsamen Forschungsprojekts erfolgen.
Zu diesem Zweck wird die Bündelung der technischen und wissenschaftlichen Kompetenzen der Forschungsgruppen in den hochrelevanten Bereichen der Interoperabilität im Gesundheitswesen und der elektronischen Patientenakten Möglichkeiten eröffnen, um positive Auswirkungen auf die Gesundheitssysteme beider Regionen zu maximieren.
COALA zielt darauf ab, diese Synergien zu bündeln, um auf einer Reihe von Ergebnissen aufzubauen, die sich in drei Kernaspekte gliedern: 1. Wissenstransfer in Form von Vorträgen, 2. internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit, internationale Koautorenschaft und Teilnahme an internationalen Konferenzen, 3. Innovation durch die gemeinsame Entwicklung von Prototypen